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Kerstin

Kerstin

Durch ihren Vater kam Kerstin schon früh mit Evonik in Kontakt. Sie erzählt uns von ihrem Werdegang und warum private und berufliche Veränderungen in ihrem Leben auch immer Weiterentwicklung bedeutet haben.

Wie sind Sie zu Evonik gekommen und was ist Ihre aktuelle Position?  

Mein Vater hat schon bei dem Vorgänger der Evonik (damals Dynamit Nobel) an den Standorten Troisdorf und Lülsdorf gearbeitet. Er war der leitende Ausbilder für die chemischen Berufe und hat später die Aus- und Weiterbildung geleitet. Da ich ursprünglich Chemie studieren wollte, überzeugte mich mein Vater, dass eine Ausbildung als Grundlage besser wäre. Nach meiner Ausbildung zur Chemielaborantin studierte ich Anlagen- und Verfahrenstechnik. Im Rahmen des Studiums absolvierte ich am Standort Lülsdorf mein Praxissemester und konnte nach meinem Studium dort in der Energieversorgung als Betriebsingenieurin anfangen. 

Aktuell leite ich die Abteilung Sicherheit am Standort Rheinfelden. Dazu gehören die Anlagen- und Arbeitssicherheit, der Werk- und Brandschutz sowie das Ereignismanagement. Des Weiteren leite ich das standortübergreifende Fachteam Arbeitssicherheit der TI (Technology & Infrastructure). 

Welche Möglichkeiten wurden Ihnen bei Evonik geboten?  

Nach den Geburten meiner beiden Kinder hat sich jeweils mein Tätigkeitsbereich geändert. Am Anfang hatte ich Respekt vor dieser doppelten Herausforderung – also die private und die parallele berufliche Veränderung. Rückblickend muss ich aber sagen, dass es so gut war, denn dadurch habe ich mich weiterentwickeln können. Meine Vorgesetzt*innen haben mich stets tatkräftig unterstützt. Ich habe bei Evonik gute Erfahrungen damit gemacht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Und diese Erfahrung ist etwas, dass ich auch gerne an meine eigenen Mitarbeiter*innen weitergebe. 

Würden Sie rückblickend etwas anders machen? 

Im meinem beruflichen Werdegang hatte ich drei Wegkreuzungen, an denen ich mich entscheiden musste. Rückblickend kann ich sagen, dass ich aus dem Bauch heraus immer die richtigen Entscheidungen getroffen habe und nichts anders machen würde. 

Wie wird sich aus Ihrer Sicht das Thema Diversity in Zukunft entwickeln? 

Von der Zukunft erhoffe ich mir, dass es bei Diversity nicht in erster Linie um Frauen geht, sondern alle anspricht. Es sollte selbstverständlich sein, dass jede*r aufgrund seines*ihres Könnens und nicht anderer Aspekte beurteilt wird.  

Haben Sie einen Rat für andere Frauen in Ihrem Beruf? 

Das Wichtigste ist, dass man sich selbst treu bleibt und sich nicht verstellt.  


Aktuelle Position:  Leiterin der Abteilung Sicherheit (Anlagen- und Arbeitssicherheit, Werk- und Brandschutz sowie Ereignismanagement)
Standort: Rheinfelden, Deutschland
Division: Technology & Infrastructure
Studium/ Ausbildung: Ausbildung zur Chemielaborantin, danach Studium der Anlagen- und Verfahrenstechnik 

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... #HumanChemistry

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The first Christmas spirit already emerged at the last Students@Evonik Community meeting. My personal highlight at Christmas is spending time with my family, sitting together under the Christmas tree and forgetting about everyday life for a while. In this sense, I wish everyone a Merry Christmas and a reflective time! #Family #Christmas #Students@Evonik
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We wish everyone a Merry Christmas and Happy Holidays! #EmployerBranding #Intern #Christmas
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