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Terence_portrait
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Terence

Wissenschaftler in der Forschung

Position

Wissenschaftler in der Forschung

Standort

Singapur, Singapur

Segment

Resource Efficiency

Bei Evonik seit

2018

Studium/ Ausbildung

Werkstoffkunde und -technik

About Terence
Position

Wissenschaftler in der Forschung

Standort

Singapur, Singapur

Segment

Resource Efficiency

Bei Evonik seit

2018

Studium/ Ausbildung

Werkstoffkunde und -technik

Erzählen Sie mir etwas über sich und was Sie interessiert?

Ich habe meinen Bachelor 2013 an der School of Material Science & Engineering der Nanyang Technological University (NTU) abgeschlossen. Während des Studiums habe ich mein Praktikum in einem Medizintechnik-Unternehmen absolviert, das sehr viele verschiedene Rohstoffe und technische Polymere verarbeitet. In der Abteilung F&E wurde mir die Aufgabe übertragen, Methoden für das beschleunigte Altern von Polymeren einzuführen, aus denen medizinische Geräte hergestellt werden, um deren Lagerfähigkeit bewerten zu können. Durch den Praxisbezug und die Herausforderung dieses Projekts habe ich ein starkes Interesse und eine intensive Leidenschaft für die Polymertechnologie entwickelt. Nach Abschluss des Studiums wurde mir eine Stelle in einem Compoundierunternehmen angeboten, wo ich mich in der Produktion um Entwicklungsprojekte im Tagesgeschäft gekümmert habe, die aus Kunden- bzw. Marktanforderungen resultierten. Kurz danach hatte ich die Gelegenheit, eine strategische Partnerschaft zwischen meiner Alma Mater (NTU) und dem Singapore Economic Development Board (EDB) zu begründen, wo ich als Doktorand im Rahmen des Industrie-Absolventenprogramms eingestellt wurde. In der Zeit als Doktorand habe ich ausführliche Forschung an stimuli-responsiven Verbundwerkstoffen durchgeführt, wobei der Schwerpunkt auf deren optischen Eigenschaften und dem Nutzen durch Energieeinsparungen lag. Mit meinem Ingenieurswissen sowie auch einem Blick für wirtschaftliche Aspekte bin ich zutiefst fasziniert von der Entwicklung von Funktionswerkstoffen und ihrer Integration in unser tägliches Leben, um damit eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft zu sichern.

Wie sieht Ihr Verantwortungsbereich bei Evonik aus?

Als Wissenschaftler im Smart Surface Solution Competence Center habe ich unterschiedliche Tätigkeiten zu verantworten. Zu meinen derzeitigen Aufgaben zählen Forschung an und Entwicklung von Funktionsbeschichtungen mit intelligenten Oberflächeneigenschaften, der Aufbau strategischer Allianzen mit Start-ups, Forschungsinstituten und Universitäten sowie Initiativen wie z.B. das ARC Innovation Seminar zur weiteren Förderung der Forschungskultur in unserem Asia Research Hub. Zur Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlergehens unserer Kollegen im Forschungszentrum habe ich außerdem die Kontrollfunktion für Gefahrenstoffe, Erdöl und brennbare Stoffe übernommen und sorge dafür, dass diese Materialien ordnungsgemäß gehandhabt werden.

Welche Gründe waren für Sie ausschlaggebend, zu Evonik zu kommen?

Mein erster Kontakt mit Evonik betraf den Einsatz der Evonik-Partikeltechnologie im Rahmen meiner Forschung für die Dissertation. Die Partikeltechnologien von Evonik wie z.B. Titandioxid und Kieselsäure haben in der akademischen Forschungswelt einen hohen Bekanntheitsgrad. Meinen zweiten Kontakt mit Evonik hatte ich unmittelbar vor der Abgabe meiner Dissertation beim Netzwerk-Meeting mit Evonik-Mitarbeitern an der NTU. Ich hätte zwar die Gelegenheit gehabt, selbst ein Start-up auf der Grundlage der Forschungen für meine Dissertation zu gründen, die Gelegenheit, genau zu diesem Zeitpunkt zu Evonik zu kommen, war dann jedoch zu attraktive für mich, um Alternativen noch ernsthaft in Betracht zu ziehen. Es gibt mehrere Faktoren, die Evonik als Arbeitgeber attraktiv machen, von denen die wichtigste die Chemie zwischen den Menschen ist, insbesondere bei Innovation und Wachstumsgelegenheiten. Ich erinnere mich noch daran, dass beim Netzwerk-Meeting an der NTU die Evonik-Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, unglaublich freundlich und offen waren, was mir einen Einblick in das Wesen der Kollegen bei Evonik gegeben hat. Außerdem passen meine Kernkompetenz und meine Leidenschaft für organische/anorganische Hybridwerkstoffe offenbar gut in ein Spezialchemie-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Innovation. Noch wichtiger für mich ist jedoch, dass Evonik ein multinationaler Konzern ist und unzählige Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung in jeglicher Hinsicht bietet. Es gibt z.B. den ISAM, einen 2-jährigen internationalen Vertriebs- und Marketingkurs, das Evonik Development Program (EDP) und noch viel mehr zu entdecken.

Haben Sie eine Vision oder ein persönliches Ziel? Neue Ideen für Innovationen, die Sie gerne bei Evonik verwirklichen möchten?

Mit Blick auf die Praxis glaube ich, dass die Ausweitung unseres Geschäfts der wichtigste Baustein für das zukünftige Wachstum des Unternehmens ist. Um dieses Ziel zu erreichen, möchte ich neue Kompetenzen etablieren und strategische Allianzen innerhalb und außerhalb von Evonik aufbauen. Aktuell ist eines meiner persönlichen Ziele die Vermarktung eigener Technologien für ein besseres Lebensumfeld. Für den Anfang wäre vielleicht die Entwicklung einer multifunktionalen intelligenten Beschichtung mit Selbstreinigungs- und Wärmesteuerung für den witterungsunabhängigen Einsatz eine lukrative Innovation.

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