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Lauren

Ein Netzwerk für die Zukunft – Lauren zwischen studieren, netzwerken und Evonik

Lauren studiert Chemieingenieurwesen und entschied sich dem Studentennetzwerk UNITECH International beizutreten, um Ihre Komfortzone zu verlassen und sich weiterzuentwickeln. In unserem networks@Evonik-Blog spricht sie über die vielen Möglichkeiten, die ein Netzwerk bietet, um Universität und Karriere zusammenzubringen.

Vorlesungen, Hausarbeiten, Prüfungen und dann noch an die Karriere denken? Falls euch das bekannt vorkommt, dann steckt ihr wahrscheinlich gerade mitten im Semester und versucht herauszufinden, wie ihr das alles sinnvoll zusammenbringen könnt.

Aus diesem Grund möchte ich euch etwas über mich, Evonik und das Studentennetzwerk UNITECH International erzählen.

Mein Name ist Lauren und ich studiere Chemieingenieurwesen. Ich habe - so wie ihr wahrscheinlich auch -   darüber nachgedacht, wie ich mich während des Studiums auf die Zukunft vorbereiten kann. Auf diese Weise bin ich auf das UNITECH Programm gestoßen: es gibt mir die Möglichkeit im Ausland zu leben, zu studieren und zu arbeiten sowie mich mit Menschen aus internationalen Unternehmen wie Evonik zu vernetzen. Ich wollte meine Komfortzone verlassen und während eines Studienaustausches bzw. eines Praktikums neue Fähigkeiten entwickeln - das Netzwerk war also perfekt für mich, um neue Erfahrungen zu sammeln.

Ich bin seit August 2018 bei UNITECH und werde im September 2019 das Programm beendet haben; offiziell schließe ich das UNITECH Programm ab, wenn ich meinen Master fertig habe. Außerdem kann man sich nach Abschluss des Programms bei der Alumni Organisation engagieren und im Netzwerk aktiv bleiben. Wie ihr merkt, begleitet mich UNITECH auch nach Abschluss des Programms und das Netzwerk unterstützt mich wie eine große Familie, die ständig wächst und neue Facetten und Blickwinkel eröffnet.

Ich habe mein Austauschsemester in Schweden absolviert und mache derzeit ein Praktikum bei Evonik. Ich bin für drei Monate bei Evonik in Hanau, Deutschland, gefolgt von drei Monaten bei Evonik in Taiwan. Die Möglichkeit ein Praktikum bei Evonik zu machen ergab sich während unserer UNITECH „Mid-Term-Week“, nachdem ich Mitarbeiter von Evonik kennengelernt habe und durch Gespräche mehr über Evonik erfahren habe. Während der Mid-Term-Week bekommen wir immer eine Fallstudie, oder auch Corporate Case, genannt, für die wir innovative Lösungen finden müssen. Die Mitarbeiter von Evonik - sehr hilfsbereit und freundlich - waren an der Bearbeitung des Falles beteiligt. Sie haben uns unterstützt, uns aber auch genügend Freiraum gegeben, damit wir selbstständig nach kreativen Lösungen suchen können. Dies war auch eine großartige Gelegenheit, viel über mich und meine Rolle in einem Team zu erfahren.

UNITECH ist vor allem ein Netzwerk, das die Fähigkeiten und die Persönlichkeit jedes Einzelnen fördern und entwickeln will. Deshalb gibt es verschiedene Module mit unterschiedlichen Prioritäten, die sich auf wichtige Fähigkeiten wie Teamarbeit, Führung oder Präsentation konzentrieren. In diesem Jahr agiere ich für UNITECH International auch als Studentenvertretung, was bedeutet, dass ich als "Stimme" der Studenten fungiere und z.B. auch Feedback und Vorschläge zur Verbesserung des Programms gebe.

Wenn ihr also darüber nachdenkt, wie man Universität und Zukunft miteinander verbinden kann,  dann könnte ein Netzwerk wie UNITECH genau das Richtige für euch sein. Es bietet die perfekte Gelegenheit, wichtige Soft Skills zu lernen und zu verbessern, während ihr um die Welt reist. Es öffnet viele Türen und ich würde sagen: es ist ein guter Karrierestart. Ihr werdet nicht nur viele gleichgesinnte Menschen kennenlernen, sondern auch Unternehmen wie Evonik. Sicher wird die Zusammenarbeit mit Evonik in Zukunft noch enger werden, denn beide Seiten profitieren von den gemeinsamen Projekten.

Ich freue mich schon jetzt auf die Möglichkeit, auch nach dem Studium mit Evonik weiterzuarbeiten und ein solides Netzwerk für die Zukunft aufzubauen. 

Bis Bald, 

eure Lauren

Im networks@Evonik-Blog berichten Mitglieder aus Netzwerken mit denen Evonik zusammenarbeitet, über ihre Erfahrungen mit dem Netzwerk und die Arbeit mit Evonik.

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… auf #HumanChemistry

#NewYearNewMe! ✨ A few weeks ago, my colleague Derya and I had the great opportunity to record our fourth TikTok video together with some of our Evonik apprentices. Watch the full video on TikTok to find out what their dream jobs are 🎬: https://www.tiktok.com/@evonikofficial #HumanChemistry #Ausbildung #EmployerBranding #NewYearNewMe
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Yesterday we launched our D&I campaign 'Everyone Evonik - Everyone unique' in which colleagues of Evonik Antwerpen introduce themselves to each other. They show that it is possible to do both: to feel 100% at home at Evonik and to be completely yourself at the same time. Colleague Mohamed Amhaoul is the first to tell his story. Read it in Dutch (https://corporate.evonik.be/nl/DI) or in English right here: YOU CAN TURN PREJUDICES AROUND "I am Mohamed Amhaoul, but everyone calls me Moh. I grew up in a Muslim family and am now a husband and father of grown-up children myself. I have been working for Evonik Antwerp since 2005. I started my career at the silanes production unit and after wanderings via the then Cyol unit and the hydrogen peroxid unit, I have been working at the methionine unit for several years now. I am a team leader in the B-team and I am also involved in the employee representation. By ending up in so many different teams, I have already experienced a lot, both positive and negative. Experiences are real learning opportunities for me. For example, I learned over the years not to react immediately when people say something. I take the time to think. A statement always has a context and you can't just assume it's meant badly. I'm a big fan of the consultation culture and conversations. If we don't talk to each other, we won't get anywhere. I really believe that. My origins and religion sometimes cause unease in other people. I have learned to be careful with my own reactions, not to make things worse. You always have a choice: stir things up or be smart. I find it smarter to have a calm conversation and not to impose yourself or your own opinion. Believe me, I have experienced it many times: prejudices can be turned around, without fierce discussions or heated situations. Give people time and trust comes almost naturally. I myself do not accept any form of discrimination. Not in relation to women, colour, religion, race, gender,... and this at no time: not at work, not in the sports club, not in the family. For example, my sisters all started higher education, because I was able to convince my parents of the importance of it. The sports federation, where I am a member of the board, has appointed me as a confidential advisor and I am grateful for that. Here at work, I feel respected. I can be who I am and I wish that for everyone. I dream of a world where boys and girls get to choose what they study, where firms reflect the diversity of the world. Where no one is afraid to be themselves and everyone respects each other without reservation. We are on the right track, there are many bright spots for those who want to see them. #HUMANCHEMISTRY #DIVERISTY #EVERYONEEVONIKEVERYONEUNIQUE #SENSEOFBELONGING #DIVERSITEIT #INCLUSIE #EVONIKANTWERPEN #IEDEREENEVONIKIEDEREENUNIEK #D&i #INCLUSION
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Responsible for Communication - Central & South America Region #Evonik #teamwork #determination
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