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Alina - Evonik Perspectives

Das Evonik Perspectives Programm ist das Studierendenbindungsprogramm von Evonik. Studierende, die beispielsweise durch Praktika, oder Abschlussarbeiten bei Evonik erste Arbeitserfahrungen gesammelt haben, erhalten die Möglichkeit Kontakt zu halten. Das Programm ermöglicht den Teilnehmern im Verlauf des Studiums, Kontakt zu verschiedenen Abteilungen aufzubauen und den Einstieg in den Konzern zu erleichtern. Die Mitglieder teilen ihre Erfahrungen und veröffentlichen ihre eigenen Geschichten in unserem Students@Evonik Blog.

 

Alina promoviert Chemie an der RWTH Aachen University und ist Teil von „Evonik Perspectives“. In unserem Students@Evonik-Blog erzählt sie, wie sie zu dem Programm gekommen ist und gibt einen Einblick, was es bedeutet, ein Teil der „Perspectives“ zu sein.

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Ein Netzwerk aufbauen, obwohl das Praktikum schon vorbei ist? Alina und Evonik Perspectives

 

Ein Praktikum in der Industrie ist für viele Studierende eine tolle Gelegenheit einen Einblick in den Alltag bei einem potentiellen Arbeitgeber zu bekommen. Doch bis zur Bewerbung ist es oft ein langer Weg. Es vergeht meist viel Zeit und die „alten Kontakte“, die man vielleicht mit viel Mühe gefunden hat, sind schon längst „eingeschlafen“.  Diese Situation kennen vielleicht schon einige von euch, daher freue ich mich euch von „Evonik Perspectives“ und meiner Erfahrung mit diesem Netzwerk erzählen zu können.  

Über mich: ich selbst habe während meines Masterstudiums ein Forschungspraktikum im Bereich Interface & Performance bei Evonik absolviert. Währenddessen hatte ich die Möglichkeit, ein eigenständiges Projekt verwirklichen und am Ende meines Praktikums die Ergebnisse den Betriebsleitern des Standortes vorzustellen. Das Praktikum hat mich unglaublich begeistert und ich habe viel über die wirtschaftlichen Abläufe, die aufgeschlossene Unternehmenskultur und die verschiedenen innovativen Unternehmensbereiche bei Evonik lernen können.  

Nach dem Praktikum tauchte ich wieder in den üblichen Uni-Alltag ein. Kurze Zeit später, jedoch erhielt ich die Nachricht, dass ich für das Programm „Evonik Perspectives“ empfohlen wurde. Um endgültig in das Programm aufgenommen zu werden, schickte ich meine Bewerbungsunterlagen ab und absolvierte anschließend ein Bewerbungsgespräch. Wie ihr jetzt vielleicht schon bemerkt habt, handelt es sich bei „Evonik Perspectives“ um ein internes Bindungsprogramm. Stipendiaten, Praktikanten oder Auszubildende können für dieses Programm empfohlen werden und haben so die Möglichkeit, auch nach dem Praktikum weiterhin mit dem Unternehmen Kontakt halten zu können.    

Deshalb bin ich z.B. Abonnentin der Zeitschriften Elements und Folio und bekomme regelmäßig Newsletter. Dadurch erhält man immer einen Überblick, was aktuell im Unternehmen passiert und bleibt auf dem Laufenden. In den Zeitschriften werden Mitarbeiter und verschiedene Produkte vorgestellt. Natürlich ist für mich als Chemikerin die Bandbreite an Produkten sehr spannend. Dadurch lerne ich immer wieder neue, innovative Produkte in verschiedenen Bereichen kennen.  

Außerdem beinhaltet das Bindungsprogramm eine Bewerbungsberatung und eine individuelle Beratung rund um alle Fragen bezüglich Einstiegsmöglichkeiten, sowie einen CV-Check. Zusätzlich habe ich die Möglichkeit, durch „Evonik Perspectives“ an Events und Workshops teilzunehmen, wie beispielweise das Jahrestreffen, welches dieses Jahr in der Unternehmenszentrale in Essen stattfand.  

Auf dem Programm standen z.B. Themen wie das Bewerbungsgespräch, die Kanban-Methode oder Nachhaltigkeit. Zum Abschluss der Veranstaltung haben wir den Abend in einem Restaurant ausklingen lassen und die „Perspective Teilnehmer“ konnten sich untereinander intensiv austauschen. Ebenso bot das Abendessen die Möglichkeit, mit Evonik MitarbeiterInnen aus dem Bereich HR, der Innovationseinheit Creavis und dem Bereich Verfahrenstechnik & Engineering Networking zu betreiben.  

Ich finde es toll, dass bei „Evonik Perspectives“ sowohl Studierende mit einem naturwissenschaftlichen Hintergrund, als auch mit einem Wirtschafts- oder Ingenieursstudium integriert sind. Dadurch kann man sich untereinander austauschen und ganz neue Blickwinkel und Herangehensweisen kennenlernen. Außerdem habe ich durch das Programm die Möglichkeit, MitarbeiterInnen kennenzulernen und aus ihren Erfahrungen zu profitieren, was einen enormen Vorteil darstellt. Das Programm ist vielleicht nicht für jeden offen, aber ich hoffe ich konnte euch auf diese Weise vermitteln, welche Möglichkeiten euch Netzwerke wie „Evonik Perspectives“ bieten können.  

Bis bald,  

Eure Alina