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Markus: Von Allem etwas– von additiver Fertigung über Laborarbeit bis Simulation

 

Von Allem etwas– von additiver Fertigung über Laborarbeit bis Simulation - Markus

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Hallo,

ich bin Markus, 26, und studiere am Karlsruher Institut für Technologie Verfahrenstechnik / Chemieingenieurwesen im Master. Nach meiner letzten Prüfung wollte ich gerne noch ein freiwilliges Praktikum in der Prozessentwicklung eines Chemiekonzerns machen, um herauszufinden, ob dies ein potenzielles Arbeitsgebiet für mich sein könnte. 

Letztes Jahr bin ich durch eine Exkursion im Rahmen einer Vorlesung auf Evonik aufmerksam geworden. Wie man so schön sagt: „Der erste Eindruck zählt.“ – und Evonik hat bei dieser Exkursion einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Zu gegebener Zeit habe ich mich daher auf eine ausgeschriebene Stelle beworben und eine Zusage für ein 3-monatiges Praktikum mit der Option zu einer anschließenden Masterarbeit in der Partikelverfahrenstechnik am Standort Hanau bekommen.

Mein Praktikum ist vor allem durch seine Vielseitigkeit geprägt, ich bekomme einen Einblick in unterschiedliche Bereiche. So beinhaltet mein Praktikum CFD (Computational Fluid Dynamics) Simulationen von Strömungen und Wärmetransport, Festigkeits- und Härteuntersuchungen von Festkörpern im Labor und das Einbringen von agilen Arbeitsmethoden in organisatorische Abläufe des 3D-Druck-Bereichs. Bei der Bearbeitung meiner Aufgaben habe ich viele Freiheiten, genieße aber trotz der aktuellen Umstände und dem damit einhergehenden Homeoffice in vielen Bereichen eine sehr gute Betreuung und stehe im regen Austausch mit Kollegen. Wöchentlich habe ich Meetings sowohl mit meinen Betreuern als auch mit anderen Fachgruppen, um einen Eindruck zu bekommen, wie der Arbeitsalltag in der Verfahrenstechnik bei Evonik aussieht. 

Was ich in meiner Abteilung besonders interessant finde, ist das gebündelte Wissen aus diversen Bereichen (Biotechnologie, Physik, Chemie und Verfahrenstechnik). Falls man sich noch nicht sicher ist, in welche Richtung man mit seiner Masterarbeit oder Studium gehen möchte, kann man hier mit den unterschiedlichen Kollegen sprechen und neue Eindrücke gewinnen. Mir hat es auf jeden Fall sehr geholfen!

Nach den ersten zwei Monaten kann ich definitiv sagen, dass ich sehr viele Erfahrungen für mich mitnehmen konnte und ich mich auf den Rest meines Praktikums bei Evonik in der Verfahrenstechnik freue. 

Ich hoffe, ich konnte dir einen kurzen Einblick verschaffen, wie ein Praktikum bei Evonik aussehen kann. Wenn du weitere Fragen hast, kannst du dich natürlich auch gerne bei mir auf LinkedIn melden  .

Viele Grüße und Erfolg bei deiner Bewerbung,
Markus