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JoEllen in Lafayette

Während ihrer Teilnahme am Summer Professional Enrichment (SPE) Praktikumsprogramm bei Evonik Tippecanoe in Lafayette, Indiana, entdeckte JoEllen eine ganz neue Seite von der Stadt und auch von sich selbst. Über die Abenteuer, die sie während ihres Praktikums erlebte, berichtet sie in unserem students@Evonik-Blog.

#1 - Es ist nicht der Ort, es sind die Menschen

Das war mein erster Gedanke bei der Orientierungswoche im Mai, als die zwölf anderen Praktikanten, die mit mir am Evonik-Standort Tippecanoe in Lafayette, Indiana arbeiten sollten, mich mit Fragen über die Stadt überhäuften, die in den nächsten 12 Wochen ihre neue Heimat sein würde. Weil ich bereits vorher bei am Tippecanoe-Standort gearbeitet habe und Studentin an der Purdue University in Lafayette bin, hatte ich bereits einen Vorstellung von dem, was diesen Sommer auf uns zukommen würde und freute mich darauf, mein Zuhause mit anderen Studenten aus dem ganzen Land zu teilen.

Letzten Sommer habe ich in den Tippecanoe Laboratories im Rahmen eines Praktikumprogramms meiner Universität gearbeitet. Mit der Unterstützung meines Chefs in Tippecanoe habe ich mich danach für das Summer Professional Enrichment (SPE) Programm bei Evonik beworben, um meine technischen Fähigkeiten zu verbessern und mich beruflich weiterzuentwickeln. SPE-Praktikantin zu sein war für mich eine einmalige Erfahrung, weil mir dabei die Möglichkeit geboten wurde, mich auf beides zu konzentrieren: Ich konnte mein Wissen aus dem Studium in ein für mein Fachgebiet relevantes Projekt einbringen und gleichzeitig in dem mir zugewiesenen HR-Projekt neue Kenntnisse erwerben. In dem standortübergreifenden Projekt ging es um die Analyse und den Vergleich von Trainings gegen Belästigung am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse durfte ich dann zusammen mit Praktikanten von anderen Evonik-Standorten vorstellen. 

Eines der spannendsten Dinge an der Arbeit in einer Produktionsumgebung ist die Menge der Prozesse, die jeden Tag vor Ort ablaufen. Im Rahmen des SPE-Programms konzentrierte sich mein Projekt auf die Digitalisierung von Betriebsdaten, wie beispielsweise Key Performance Indicators (KPIs) für viele dieser Vorgänge. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, meine Kenntnisse in den verschiedenen Prozessen zu vertiefen. Es war so, als hätte ich jeden Tag an etwas Neuem gearbeitet, das war unglaublich spannend für mich, denn man wusste nie ganz genau, wie der nächste Arbeitstag aussehen wird. Woran ich mich aus meiner Zeit am Standort Tippecanoe deshalb besonders gern zurückerinnere, waren die Besichtigungen von Produktionsgebäuden. Anlagen zu sehen, die z.B. in der Lage sind, in kurzer Zeit hochwirksame Pharmawirkstoffe herzustellen, zeigen, was in unserer heutigen Zeit alles möglich sein kann. 

Was mich an meinem Sommer bei Evonik überrascht hat, war die Menge an Aktivitäten in und um Lafayette, die ich in meiner Zeit hier bisher noch nie gemacht habe – und das obwohl ich bereits seit 2014 aufgrund meines Studiums hier wohne. Da meine Praktikumskollegen nicht aus der Gegend kamen, haben wir versucht, jedes Wochenende etwas Neues zu entdecken - bis zum Ende des Sommers haben wir so z.B. eine 20-Kilometer-Kajakfahrt im nahegelegenen Turkey Run State Park gemacht und die lokale Restaurantszene bei Taste of Tippecanoe (eine von Evonik gesponserte Veranstaltung) ausprobiert. Ich persönlich habe in einem Yogakurs sogar gelernt, wie man einen Kopfstand macht. 

Als Purdue Studentin habe ich früher die meisten Wochenenden am Campus verbracht, das Praktikum hat mir also geholfen aus meiner gewöhnlichen „Comfort Zone“ rauszukommen und neue Dinge auszuprobieren, die ich sonst womöglich niemals gemacht hätte. Letztendlich haben aber vor allem die wirklich wunderbaren Menschen, die ich in diesem Sommer kennengelernt habe, mein Praktikum zu dem gemacht was es war. Ich bin sehr froh, dass ich so tolle Menschen an meiner Seite hatte und dass ich gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeit hatte, meine Stadt neu zu entdecken.

Noch dankbarer bin ich allen Evonik-Mitarbeitern, die mir immer zur Seite standen, wenn ich Hilfe oder Unterstützung brauchte. Insbesondere meinem Chef, der zu meinem wichtigsten Mentor geworden ist. Alle Beziehungen, die ich in diesem Sommer aufgebaut habe, haben mir nicht nur geholfen mich beruflich weiterzuentwickeln, sondern sie haben es auch geschafft, dass ich mich in meiner Stadt und an meinem Arbeitsplatz noch mehr wie zu Hause fühle.

Also: Es ist nicht der Ort, es sind die Menschen … ein bisschen ist es vielleicht aber auch der Ort.

Bis bald,
JoEllen

Im students@Evonik-Blog berichten Studenten, die bei Evonik arbeiten, über ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsleben als Praktikant bei Evonik.

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