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#1 - Erste Schritte in die Unternehmenswelt

Bei ihrem allerersten Praktikum bei Evonik in São Paulo konnte Juliana ihre ersten Schritte in die Berufswelt machen. Als Praktikantin für Marketing Intelligence lernte sie nicht nur, den Markt und dessen Veränderungen im Auge zu behalten, sondern organisierte auch wichtige Kundenveranstaltungen. In unserem students@Evonik-Blog spricht sie über kulturelle Unterschiede, Herausforderungen in der Arbeitswelt und warum Teamgeist so wichtig ist.

Hallo zusammen,

mein Name ist Juliana, ich wohne in São Paulo, Brasilien und ich absolivere momentan ein Praktikum bei der Evonik Business Line Coating Additives (BL-CAD). Ich will mich kurz vorstellen, bevor ich euch erzähle, wie dieses Praktikum meinen Eindruck von der Arbeitswelt komplett verändert hat. Ich hoffe, dass auch ihr dabei einen Einblick bekommt, wie es ist, als Student bei Evonik zu arbeiten und wie die Ziele, Werte und Kultur von Evonik mit den Zielen und Ambitionen der meisten Studenten korrelieren.

Ich habe meinen B.Sc. in Chemie mit Schwerpunkten im technologischen und biotechnologischen Bereich gemacht, momentan versuche ich außerdem noch, mich im Bereich der Biochemie weiterzubilden. Bisher habe ich mich hauptsächlich auf die Uni konzentriert, wo ich mit dem „Lavoisier Award for Biochemistry Attribution Best Student“ ausgezeichnet wurde. Aber um ehrlich zu sein konnte ich meine erste "out of College"-Erfahrung nicht abwarten. Als meine Bewerbung als Praktikantin im CAD-Team angenommen wurde, war ich deshalb total begeistert, dass Evonik mich auf meinen ersten Schritten „da draußen“ begleitet! Ich freute mich riesig auf diese neue Herausforderung.

Alles im Geschäfts- und Unternehmensumfeld war anfangs neu, aufregend und beängstigend zugleich für mich. Ich habe einige Freunde, die in Firmenlabors, in der Forschung oder in der Analytik arbeiten, aber Evonik war ein Unternehmen, welches wir als Studenten kaum kannten. Als ich aber anfing ein bisschen zu recherchieren, merkte ich schnell: Evonik ist überall. Ich war so erleichtert, als ich in meinen ersten Tagen merkte, dass die Unternehmenskultur von Evonik so offen und einladend ist. Was erwartet man von einem deutschen Unternehmen in Brasilien? Meine ersten Assoziationen waren: Zielstrebig. Fehlerlos. Würdig. Kombiniert mit dem brasilianischen Lächeln und dem deutschen Pragmatismus ergibt sich so die Balance, die nicht viele Unternehmen bieten können. Selbst in den aktuellen heiklen politischen und wirtschaftlichen Zeiten arbeiten alle hart daran, genau diese Balance zu erreichen, und doch scheint es niemanden vom Lächeln abzuhalten.

Als Marketing Intelligence Praktikantin bin ich für die Unterstützung des CAD-Teams verantwortlich: zu meinen Aufgaben gehörten bislang die Beobachtung des Marktes und seiner Veränderungen, die Aktualisierung der Datenbank und die Unterstützung meiner Teammitglieder bei Forschungsaktivitäten. Ich entwickelte auch neue Preistabellen. Dies war zwar sehr anspruchsvoll, half mir aber, meine Excel-Kenntnisse zu verbessern. Außerdem unterstützte ich bei der Organisation von Veranstaltungen, an denen ich selbstverständlich auch teilnehmen durfte.  So habe ich bei der Vorbereitung für das „Marketing and Sales Excellence Forum“ und bei der „Pizza Night“ mitgearbeitet. Bei der „Pizza Night“ war ich dafür zuständig, die Einladungen zu versenden und zu verfolgen, unsere Kunden und unsere Vertriebsteams zu kontaktieren und zu managen, um sicherzustellen, dass die Jahres-Veranstaltung ein voller Erfolg wurde. Und ich war dabei und durfte endlich die Gesichter hinter den Telefonen und anderen Abteilungen bei Evonik kennenlernen.

Ich bin bei Evonik über mich hinausgewachsen, habe schon jetzt viel Neues gelernt und weiß immer, wo ich eine helfende Hand finde, wenn ich mal vor einer größeren Herausforderung stehe. Das Praktikum hat natürlich seine Höhen und Tiefen, aber Jemanden neben sich am Schreibtisch zu haben, mit dem man reden kann und der einen versteht, ist sehr hilfreich und beruhigend. Ich konnte mich außerdem mit zwei Mädchen aus Deutschland anfreunden und ich muss sagen, dass die kulturellen Unterschiede alles neu und noch interessanter machten.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt davon, wie meine ersten Schritte in der Geschäftswelt und bei Evonik aussahen. Bislang war es herausfordernd und gleichzeitig wunderbar. Ich konnte über mich hinauswachsen und mir neue Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen.

Ich hoffe der Bericht über mein Praktikum bei Evonik hat euch gefallen. Gerne könnt ihr mich oder das Students@Evonik-Team kontaktieren, um mehr über meine Erfahrungen und Möglichkeiten bei Evonik zu erfahren.

Eure,
Juliana

 

Im students@Evonik-Blog berichten Studenten, die bei Evonik arbeiten, über ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsleben als Praktikant bei Evonik.

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