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Meine erste Begegnung mit UNITECH International und Evonik

Cléa hat sich während ihres Masterstudiums entschlossen dem Netzwerk UNITECH International beizutreten. In unserem networks@Evonik-Blog, stellt euch Cléa das Netzwerk nicht nur vor, sondern erzählt auch von ihren Erfahrungen bei der Bewerbung und wie sie Evonik kennengelernt hat. 


Seit der Schulzeit habe ich mich sehr für den Bereich Biologie interessiert: Ich wollte das lebende System verstehen und wissen, wie unser Körper funktioniert und mit anderen Lebewesen interagiert. Doch nach einigen Jahren des Studiums der Biowissenschaften (Biochemie und Biotechnologien) wurde mir klar, dass ich es lieber vorziehen würde, einen Job zu haben, der sich mehr auf Kommunikation, als auf Laborexperimente konzentriert. Die Interaktion mit Menschen und Teamarbeit gewann in der Entwicklung meiner zukünftigen Karriere immer mehr an Bedeutung und fünf Tage die Woche im Labor zu arbeiten, war für mich unvorstellbar. So habe ich während meines Masterstudiums in Biowissenschaften nach Möglichkeiten gesucht, mich mit Wirtschaft und Marketing vertraut zu machen.

Ein Freund von mir stellte mir UNITECH International vor, ein Netzwerk bestehend aus neun hochkarätigen europäischen Universitäten und rund zwanzig Industriepartnern, darunter Evonik. Damals präsentierten die Teilnehmer das Programm an meiner Heimatuni, der INSA Lyon. Die Internationalität und die Förderung der beruflichen Entwicklung haben mich überzeugt dem Netzwerk beizutreten. Die Tatsache, dass das Programm einen akademischen Austausch und ein Praktikum im Ausland beinhaltete, waren weitere gute Gründe, Teil des Netzwerks zu werden.

Wenige Wochen nach dem Absenden des Bewerbungsformulars wurde ich in ein Assessment Center eingeladen, um mich persönlich vorzustellen. Der Tag war in drei Teile gegliedert, um die potenziellen Mitglieder besser kennenzulernen. Der erste Teil bestand aus einer Gruppenarbeit, in der Unternehmenspartner (Corporate Partners oder CPs), u.a. auch von Evonik, sehen konnten, wie man im Team arbeitet und miteinander umgeht. In dieser Teamarbeit hat sich bereits herausgestellt, dass ich eher ein „Mediator“ innerhalb einer Gruppe bin, d.h. jemand, der zwischen den Mitgliedern des Teams vermittelt, einen Überblick über die Aufgaben hat, auf die Ideen von allen hört und sie zusammenfasst, um sie mit dem Team zu diskutieren usw. Es war sehr aufschlussreich für mich, direktes Feedback zu erhalten und zu verstehen, welche Rolle besser zu mir passt. Die zweite Aufgabe war eine individuelle Fallstudie, die wir lösen und anschließend präsentieren mussten. Das Thema war fiktiv - es ging vorrangig darum, unsere Denkweise und die Fähigkeit zur Anpassung an unerwartete Situationen zu beurteilen. Der letzte Punkt auf der Tagesordnung war ein persönliches Gespräch mit zwei CPs.  Am Ende bekam ich die Zusage für das UNITECH-Programm.

So begann mein UNITECH-Jahr im August 2017 mit der ersten Workshop Woche in Lyon und meine Reise mit Evonik begann auch kurz darauf. Ich muss zugeben, dass ich mich anfangs nicht sehr um die Vernetzung mit CPs aus den Partnerunternehmen bemüht habe. Im ersten Modul habe ich nur mit wenigen Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmen gesprochen, um mir einen Überblick über die verschiedenen im Netzwerk vertretenen Branchen zu verschaffen. Je länger ich jedoch am Programm teilnahm, desto wichtiger schien die Vernetzung zu sein. Es gab nicht so viele Unternehmen, die mit Biochemie oder Biotechnologie zu tun hatten und da ich wusste, dass ich mich auf Lebensmittel und Ernährung und weniger auf die medizinische oder pharmazeutische Industrie konzentrieren wollte, schien Evonik für mich das attraktivste Unternehmen zu sein. Im Laufe des Jahres hatte ich mehrmals Gelegenheit, einige Evonik-Mitarbeiter zu treffen und das Unternehmen immer besser kennenzulernen. Ich konnte einen Einblick in die Produktwelt bekommen und mir einen Eindruck der Praktikumsmöglichkeiten verschaffen.

Im zweiten Teil meines Blogs werde ich euch mehr über das Programm an sich und die Vorzüge, die es mir gebracht hat erzählen.

Bis bald,
Eure Cléa


Im networks@Evonik-Blog berichten Mitglieder aus Netzwerken mit denen Evonik zusammenarbeitet, über ihre Erfahrungen mit dem Netzwerk und die Arbeit mit Evonik.

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