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Laura

Laura und ihre Zeit in den USA - Auslandspraktikum & Corona

Als Teil des UNITECH International Netzwerkes konnte Laura viele Eindrücke sammeln. In ihrer Geschichte nimmt sie uns mit auf die zweijährige Reise.

Hätte man mich vor 6 Monaten gefragt, wie ich mir meine Praktikumserfahrung in Indiana vorstelle, wäre ich nicht annähernd an die Realität gekommen und doch würde ich kein bisschen daran ändern wollen. 

Lasst uns 1,5 Jahre zurückspulen, als dieses Abenteuer begann. Ich entschied mich dafür, dem UNITECH-Netzwerk über meine Universität in Barcelona beizutreten. Nach Gruppen- und Einzelgesprächen sowie einer intensiven Analyse meines Lebenslaufs: Ich war drin! Ich sollte Teil eines Programms werden, das mir nicht nur die Möglichkeit bot, mein Wissen in den Kernfächern des Managements an einer der besten Universitäten Italiens zu erweitern, sondern ich bekam auch einen frühen Einblick in eine Vielzahl von Karrieren in verschiedenen Branchen.    

Nach sechs Monaten Papierkram und Entscheidungsfindung lernte ich Anna bei einer UNITECH-Netzwerkveranstaltung kennen. Wir hatten ein sehr umfangreiches Gespräch über die Werte, die Geschäftsstrategie und die Möglichkeiten von Evonik und mir war schnell klar, dass es kein anderes Unternehmen gab, bei dem ich mich bewerben wollte: Ich wollte ein Teil von Evonik sein.    

Nach einigen individuellen Recherchen und Annas Hilfe landete ich in Indiana, USA, und erfüllte mir endlich meinen Traum, in den Staaten zu arbeiten. Sechs Monate meines Einjahresvertrags sind nun vorbei und die Lernkurve war exponentiell.   

Urs, mein Vorgesetzter und die Person, welche dieses Praktikum überhaupt erst möglich machte, hat mir die Möglichkeit gegeben, neue Tools zu erlernen, welche die Branche derzeit antreiben. Er hat mir beigebracht, dass eine wahre Führungskraft jemand ist, der nah und freundlich zu seinen Mitarbeitern sein kann, während er ihnen hilft, ihr volles Potenzial zu erreichen.    

Die Realität des Home Office war nicht das, was ich anstrebte oder erwartete, als ich mich entschied, in die Vereinigten Staaten zu kommen und dort zu arbeiten. Die Wahrheit ist, dass ich, auch wenn ich diese Zeilen nicht im Büro, sondern bequem von zu Hause aus tippe, es trotzdem geschafft habe, mit Kollegen aus der ganzen Welt in Kontakt zu treten, wichtige Erfahrungen mit Werkzeugen und Themen zu sammeln, welche die Bereiche der Branche vorantreiben, und mich in lokale kulturelle Aktivitäten einzubringen.    

Diese zweijährige Reise neigt sich dem Ende zu und das Einzige, was ich mir noch wünschen kann, ist, dass meine letzten sechs Monate mindestens so gut werden wie die ersten sechs. 

Bis bald,
eure Laura

Im networks@Evonik-Blog berichten Mitglieder aus Netzwerken mit denen Evonik zusammenarbeitet, über ihre Erfahrungen mit dem Netzwerk und die Arbeit mit Evonik.

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It's challenging to do workshop virtually but worth it! Thank you to my onboarding team for making it interactive and interesting. #humanchemistry #goingpurple #onboarding #strategyOB2021
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In Wesseling erstrahlt das Ausbildungsgebäude in bunten Farben. Anlass für die weit sichtbaren Zeichen sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Das beleuchtete Gebäude dient als mahnende Erinnerung und zugleich als Aufruf, immer wieder Farbe zu bekennen - für Vielfalt, Offenheit und Menschlichkeit und gegen Hass, Rassismus und Gewalt. #HumanChemistry #Ausbildung #Wesseling #Vielfalt #Rheinland #Antirassismus #BildungscenterRheiland
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