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Leticia

Jede Herausforderung ist eine weitere Chance zu wachsen!

Letícia ist seit neun Monaten Praktikantin in den Divisionen Smart Materials & Specialty Additives in São Paulo, Brasilien. Während ihrer Zeit bei Evonik, konnte sie sowohl in der Technik als auch im Qualitätsmanagement Erfahrungen sammeln.

Hallo zusammen!  

Mein Name ist Letícia, ich bin 21 Jahre alt und befinde mich im letzten Jahr meines Studiums am University Center of Faculty of Industrial Engineering (FEI) mit dem Schwerpunkt Chemieingenieurwesen. Ich bin Praktikantin im Qualitätsmanagement und der Technik bei Evonik in São Paulo, Brasilien, in den Divisionen Smart Materials und Specialty Additives.   

Ich habe mich für den Studiengang Chemieingenieurwesen entschieden, weil ich schon immer in der Laborforschung arbeiten wollte. Während meines dritten Studienjahres bekam ich die Möglichkeit, eine Studie über antioxidative Verbindungen zu entwickeln und meine Arbeit auf dem Universitätskongress zu präsentieren. Nach dieser Erfahrung entschied ich mich, eine Stelle als Praktikantin in einem Unternehmen zu suchen, um meine kaufmännischen Fähigkeiten zu entwickeln und meine Karriere zu verfolgen. Bei meiner Suche bin ich auf Evonik gestoßen und habe festgestellt, dass das Unternehmen sehr gut zu mir passen würde!  

Ich habe während der COVID-19-Pandemie bei Evonik angefangen und vom ersten Tag an die starke #HumanChemistry in unserem Team bemerkt. Es ist meine erste Arbeitserfahrung in einem Unternehmen, bei der ich komplett von zu Hause aus arbeite. Es war anfangs eine Herausforderung, aber mein Vorgesetzter und meine Kolleg*innen gaben mir all die Unterstützung, die ich benötigte. Ich begann als technische Praktikantin und war zum einen dafür verantwortlich, Lösungen von Evonik zu untersuchen, zu recherchieren und aufzuzeigen, welche dieser Lösungen am besten zu den Bedürfnissen der Kunden passen. Außerdem unterstütze ich auch unser Vertriebsteam. Im Laufe der Zeit habe ich zusätzlich begonnen, das Qualitätsteam zu unterstützen, wo ich mehr über die Dokumentation unserer Produkte und Produktionsstandorte gelernt habe. Beide Tätigkeiten motivieren mich sehr und ich schätze die Möglichkeit, so viele verschiedene Bereiche des Unternehmens näher kennenzulernen.   

Die Arbeit als Praktikantin für beide Bereiche, sowohl für die Qualität als auch für die Technik, war anfangs eine Herausforderung, aber es ist toll zu sehen, wie viel ich über die verschiedenen Bereiche im Unternehmen gelernt habe. Ich habe es sehr genossen, Kolleg*innen aus verschiedenen Ländern zu treffen, die mich immer unterstützen sowie die Beziehung, die ich zu unseren Kunden aufbauen konnte. Das Spannendste an der Arbeit bei Evonik ist in meinen Augen die ständige Möglichkeit zu lernen und mein Netzwerk zu erweitern. Da ich die Divisionen Smart Materials und Specialty Additives unterstütze, konnte ich viele verschiedene chemische Anwendungen sehen. Darüber hinaus habe ich von meinen Kolleg*innen auch mehr über betriebswirtschaftliche Fähigkeiten gelernt. All die Erfahrungen, die sie mit mir teilen, ermutigen mich eine Karriere in diesem Umfeld zu verfolgen. 

Mein Wunsch eine Karriere in der Wirtschaft anzustreben, ist auf einige Erfahrungen zurückzuführen, die ich im Marketing und Vertrieb von Coatings & Adhesive Resins gemacht habe. Ich habe gelernt, wie man ein Nutzenversprechen für eine neue Anwendung entwickelt, wie man einen neuen Markt erkundet und unser Produkt dort einführt. Ich bin begeistert, von den Kolleg*innen in der CSA-Region (Zentral-Südamerika) zu lernen und auch davon, meine Ansichten in die Projektentwicklung einbringen zu können.     

Mein ganzes Leben habe ich neue Aufgaben als Chance gesehen mich weiterzuentwickeln und ich kann sagen, dass ich in diesen letzten 7 Monaten meines Praktikums bei Evonik persönlich und beruflich am meisten gewachsen bin. Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, in einem Unternehmen zu arbeiten, das mich jeden Tag motiviert. Mein Praktikum hier war eine tolle Erfahrung. Für mich geht Evonik definitiv über die Chemie hinaus!    

Ich möchte ein besonderes Dankeschön für meinen Chef und alle meine Kolleg*innen hinterlassen, die mich auf meinem Weg bei Evonik begleitet haben, und ich hoffe, euch alle bald persönlich zu treffen!   

Vielen Dank und beste Grüße!  

Letícia 

Im students@Evonik-Blog berichten Student*innen, die bei Evonik arbeiten, über ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsleben als Praktikant*innen bei Evonik.

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.. at #HumanChemistry

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Yesterday we launched our D&I campaign 'Everyone Evonik - Everyone unique' in which colleagues of Evonik Antwerpen introduce themselves to each other. They show that it is possible to do both: to feel 100% at home at Evonik and to be completely yourself at the same time. Colleague Mohamed Amhaoul is the first to tell his story. Read it in Dutch (https://corporate.evonik.be/nl/DI) or in English right here: YOU CAN TURN PREJUDICES AROUND "I am Mohamed Amhaoul, but everyone calls me Moh. I grew up in a Muslim family and am now a husband and father of grown-up children myself. I have been working for Evonik Antwerp since 2005. I started my career at the silanes production unit and after wanderings via the then Cyol unit and the hydrogen peroxid unit, I have been working at the methionine unit for several years now. I am a team leader in the B-team and I am also involved in the employee representation. By ending up in so many different teams, I have already experienced a lot, both positive and negative. Experiences are real learning opportunities for me. For example, I learned over the years not to react immediately when people say something. I take the time to think. A statement always has a context and you can't just assume it's meant badly. I'm a big fan of the consultation culture and conversations. If we don't talk to each other, we won't get anywhere. I really believe that. My origins and religion sometimes cause unease in other people. I have learned to be careful with my own reactions, not to make things worse. You always have a choice: stir things up or be smart. I find it smarter to have a calm conversation and not to impose yourself or your own opinion. Believe me, I have experienced it many times: prejudices can be turned around, without fierce discussions or heated situations. Give people time and trust comes almost naturally. I myself do not accept any form of discrimination. Not in relation to women, colour, religion, race, gender,... and this at no time: not at work, not in the sports club, not in the family. For example, my sisters all started higher education, because I was able to convince my parents of the importance of it. The sports federation, where I am a member of the board, has appointed me as a confidential advisor and I am grateful for that. Here at work, I feel respected. I can be who I am and I wish that for everyone. I dream of a world where boys and girls get to choose what they study, where firms reflect the diversity of the world. Where no one is afraid to be themselves and everyone respects each other without reservation. We are on the right track, there are many bright spots for those who want to see them. #HUMANCHEMISTRY #DIVERISTY #EVERYONEEVONIKEVERYONEUNIQUE #SENSEOFBELONGING #DIVERSITEIT #INCLUSIE #EVONIKANTWERPEN #IEDEREENEVONIKIEDEREENUNIEK #D&i #INCLUSION
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