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Arbeiten bei Evonik - Amerikanisch, Deutsch, International.

Als Teil des Ruhr Fellowship Programms hatte Lisa-Marie die Möglichkeit, ein 6-wöchiges Praktikum in New Jersey zu absolvieren. In unserem students@Evonik-Blog berichtet sie über das Arbeiten in den USA und die Zusammenarbeit in einem großen Unternehmen.

In meinem ersten Blogeintrag habe ich euch viel über Evonik und mein Projekt während meines Praktikums erzählt. Nun möchte ich euch heute mehr über die Arbeit und die Arbeitsatmosphäre in den USA berichten.

Dadurch, dass Evonik ein international agierendes Unternehmen ist, sind viele Abteilungen über mehrere Standorte verteilt und gleichzeitig voneinander abhängig. Dies hat natürlich einen großen Einfluss auf die Arbeitsweise der einzelnen Mitarbeiter, sowie die Zusammensetzung und Zusammenarbeit des ganzen Teams. Dies wurde mir besonders deutlich durch die regelmäßige und wichtige Zusammenarbeit mit anderen Evonik-Standorten weltweit. Die „Building Protection“- Gruppe, der ich zugeordnet war, arbeitet beispielsweise eng mit dem Standort Rheinfelden in Deutschland zusammen. Einige der Versuche, die ich während meines Projektes gemacht habe, wurden dort nämlich bereits schon in ähnlicher Weise durchgeführt. Dies hatte den Vorteil, dass ich einerseits die deutschen Laborberichte auswerten und andererseits die Versuche mit amerikanischen Vorgaben umsetzen konnte. Dadurch wurde mir bewusst wie wichtig es ist mehr als eine Sprache sprechen zu können, denn ein internationales Unternehmen lebt durch die Kommunikation miteinander.  

Vom ersten Tag an wurde ich von allen Mitarbeitern im Team, einer Mischung aus Festangestellten und Praktikanten, gut aufgenommen. Hier ist mir auch die hohe Diversität der Mitarbeiter aufgefallen. Die vielen unterschiedlichen Kulturen und Sprachen sorgten immer für interessante Gesprächsthemen und Diskussionen. Zum Beispiel über das deutsche und amerikanische Ausbildungssystem, Studiengebühren, die Fahrkünste mancher Autofahrer in New Jersey, deutsche Autobahnen und typisch deutsche oder amerikanische Küche. 

Die gemeinsamen Mittagessen haben wir entweder außerhalb von Evonik verbracht oder wir haben uns mit unserem mitgebrachten Mittagessen im Lunchraum getroffen. So hatten es sich meine Kollegen auch recht schnell zur Aufgabe gemacht mir, innerhalb meines 6-wöchigen Praktikums, die besten Restaurants der Umgebung und alle „typisch amerikanischen“ Gerichte zu präsentieren. Darunter fielen auch thailändisches, indisches, vietnamesisches, koreanisches, mexikanisches und italienisches Essen, oft in der amerikanisierten Version oder auch mal American Barbecue. Die Portionen sind im Vergleich zu Deutschland teils viel größer, dabei  ist es nicht ungewöhnlich, einen Teil des Mittagessens mit nach Hause zu nehmen. Glücklicherweise gibt es einen Fitnessraum für alle Mitarbeiter auf dem Evonik-Gelände in Piscataway, so dass ich nach der Arbeit das ganze Essen mit Sport ausgleichen konnte :)

Die Zeit, die ich in New Jersey und mit meinen Kollegen verbracht habe verging viel zu schnell und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte Evonik als Arbeitgeber kennenzulernen. In Amerika konnte ich einiges Neues lernen. Aber, so wie ich unser Vollkornbrot und das gut ausgebaute öffentliche Verkehrssystem vermisst habe werde ich auch, hier in Deutschland, einiges von „drüben“ vermissen. Jetzt freue ich mich zunächst, aber darauf meinen Master abzuschließen.  

Liebe Grüße,
eure Lisa-Marie


Im students@Evonik-Blog berichten Studenten, die bei Evonik arbeiten, über ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsleben als Praktikant bei Evonik.

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